Ich bin Künstlerin und angehende Kunsttherapeutin mit einer besonderen Faszination für die Bilder, die dort entstehen, wo Worte oft nicht mehr ausreichen.

Als autodidaktische Künstlerin beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Traumwelten, hypnagogen Bildern und den Landschaften des Unbewussten. Meine Arbeiten entstehen aus nächtlichen Eindrücken, Träumen und inneren Erlebnissen, die ich auf die Leinwand übertrage. Dabei dient die Malerei für mich nicht nur als Ausdruck, sondern auch als Möglichkeit, Albträumen und Schlafstörungen zu begegnen, ihnen eine Form zu geben und mit ihnen in einen kreativen Dialog zu treten.

Der Wunsch, diese innere Bildsprache nicht nur künstlerisch, sondern auch therapeutisch zu erforschen, führte mich zur Ausbildung in der Kunsttherapie. Dort vertiefe ich mein Verständnis für die Prozesse, die hinter Bildern, Symbolen und kreativen Ausdrucksformen liegen. Besonders interessieren mich Traumwelten, persönliche Entwicklungsprozesse und die Frage, wie Kreativität Menschen dabei unterstützen kann, sich selbst besser zu verstehen.

Ich glaube daran, dass Heilung und persönliches Wachstum häufig in kleinen, achtsamen Momenten beginnen. Rituale können dabei helfen, den Alltag bewusster zu gestalten, innezuhalten und einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu entwickeln. Mit meiner Arbeit möchte ich Menschen dazu einladen, ihre eigene innere Welt zu erkunden, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, den eigenen Gefühlen und Gedanken kreativ zu begegnen.

Meine Kunst und meine zukünftige kunsttherapeutische Arbeit verbindet derselbe Gedanke:

 Jeder Mensch trägt eine einzigartige innere Bildwelt in sich. Sie sichtbar werden zu lassen, ihr Raum zu geben und sie wertfrei zu betrachten, kann ein erster Schritt sein, sich selbst tiefer zu begegnen.

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